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Willkommen bei der Berlinale!

Die Spannung steigt: Einen Tag vor der Preisverleihung weiß noch niemand, wer die begehrten Bären mit nach Hause nimmt – der rote Teppich wartet auf die Gewinner

Roter Teppich auf der Berlinale

Martin Kraft [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Ein Highlight für Cineasten
Schon zum 67. Mal findet diese Woche die Berlinale statt, ein Filmfestival, das Berliner und Zugereiste Jahr für Jahr begeistert. Etwa 400 Premieren werden in den Kinos der Stadt gezeigt und bei vielen Vorführungen sind auch die Regisseure und Schauspieler mit anwesend, um nach der Vorstellung die Fragen des Publikums zu beantworten. Die besondere Atmosphäre, wenn Kinofans unter sich sind, überträgt sich gleichermaßen auf die Zuschauer und auch auf die Filmschaffenden, die gespannt erwarten, auf welche Reaktionen ihr Werk treffen wird. Etwa 20 Filme laufen im Wettbewerb um den Goldenen Bären, die Mehrzahl aber in den zahlreichen anderen Kategorien wie z. B. Panorama (Arthouse- und Independent-Filme), Forum (Filme aus verschiedenen Weltregionen), Generation (Kinder- und Jugendfilme) und Perspektive Deutsches Kino für einheimische Filme.

Stars am Potsdamer Platz
Das Herz der Berlinale schlägt seit 2000 im Theater am Potsdamer Platz. In unmittelbarer Nähe des Film- und Fernsehmuseums tummeln sich diese Woche alle, die einmal Richard Gere, Maggie Gyllenhaal, Wotan Wilke Möring, Nina Höss und all die anderen Stars aus nächster Nähe sehen und vielleicht sogar ein Autogramm ergattern möchten. Doch auch unter den Zuschauern findet sich jede Menge Prominenz, zum Beispiel schaute dieses Jahr der Fußballweltmeister Jerome Boateng vorbei.

Von Kino zu Kino
Wer Berlin einmal aus der Kinoperspektive erkunden möchte, kann diese Woche eine regelrechte Stadtrundfahrt machen: Überall in der Stadt sind die KinosKinos verstreut, nur die Eintrittskarten sind schwer zu bekommen. Der Vorverkauf beginnt erst drei Tage vor der Vorstellung und die meisten Tickets werden online überhaupt nicht angeboten. Statt dessen muss man vor Ort Steherqualitäten beweisen und sich in einer der ansehnlichen Schlangen vor den Ticketverkaufsschaltern am Potsdamer Platz, im Kino International in der Karl-Marx-Allee (meistens geht es hier am schnellsten), der Audi City am Kurfürstendamm und dem Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße einreihen. Dafür gerät man dort ins Gespräch mit anderen Berlinale-Besuchern, kann bereits ein wenig Vorfreude auf das Kino-Event kosten und vielleicht sogar Tipps für den nächsten Kinobesuch mit nach Hause nehmen. Denn es ist nicht einfach sich zu entscheiden, die Qual liegt gerade in der Wahl: Viele winken bereits ab, wenn sie das dicke Programm mit den Filmbeschreibungen in der Hand halten und sind froh über jeden Anhaltspunkt, welcher dieser oft exotisch wirkenden Filmtitel einen überzeugenden Kinogenuss verspricht.

Goldener Bär

By *Solar ikon* (http://flickr.com/photos/chunyang/340387674/) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Jedes Jahr etwas Neues
Damit das Filmfest auch dieses Jahr etwas ganz Besonderes wird, hat Festivaldirektor Dieter Kosslick nicht nur wieder mal einen neuen Schal aus seinem Kleiderschrank ausgegraben, sondern auch Neuerungen eingeführt, z. B. einen Dokumentarfilmpreis (nachdem vergangenes Jahr der Dokumentarfilm „Seefeuer“ den Goldenen Bären gewann), Besonderheiten präsentiert, wie das Kulinarische Kino, bei dem zum vorgeführten Film passendes Essen serviert wird, und natürlich wieder eine internationale Jury (diesmal unter der Leitung von Paul Verhoeven) zusammengestellt. Nun bleibt nur noch zu abzuwarten, ob Anke Engelke bei der morgigen Preisverleihung wieder zu ihrer gewohnten zweisprachigen Schlagfertigkeit aufläuft und wer am Ende jubeln darf, wenn es heißt „und der Goldene Bär geht an …“

23. Februar 2017

Willkommen bei der Berlinale!
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