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Die Museumsinsel in Berlin

Die Berliner Museumsinsel ist UNESCO Weltkulturerbe und Highlight der Berliner Museumslandschaft. Am berühmtesten ist das Pergamonmuseum mit dem Pergamonaltar und das Neue Museum mit der Büste von Nofretete.

Museumsinsel Berlin

In Berlins Mitte, am Lustgarten, wo früher sumpfiges Gelände war, findet der Besucher heute eine schöne Grünanlage, die von Berlinern und Touristen gerne für eine kleine Pause und ein Sonnenbad genutzt wird. Das Panorama ist beeindruckend: Der Berliner Dom befindet sich hier und der riesige Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses nimmt langsam seine barocken Formen an. Hier ist sozusagen der „Eingang“ zur Museumsinsel.

Altes Museum
Zunächst jedoch steht man unmittelbar vor dem von Schinkel entworfenen Alten Museum (erbaut 1824-30). Aufgrund einer königlichen Order begann damit die Gestaltung der Spreeinsel: Fünf „Tempel für die Kunst“ beherbergt die Insel heute. Zahlreiche Sammlungen sind in den Museen der Staatlichen Museen zu Berlin zu sehen. Die Museumsinsel nimmt das ganze Dreieck zwischen Spree, Kupfergraben und Lustgarten ein. Die Bebauung wurde mit dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie, dem Bodemuseum fortgesetzt und 1930 mit dem Pergamonmuseum abgeschlossen. Die gesamte Insel mit ihren prächtigen Gebäuden, die rund 6000 Jahre Kulturgeschichte beherbergen, sind seit 1999 UNESCO Welterbe.

Eine Stadtführung über die Museumsinsel verbindet die architektonische und städtebauliche Schönheit der Insel mit einem Besuch von einem oder zwei Museen. Nach Wunsch kann entweder das Neue Museum oder Pergamonmuseum im Rahmen des Rundgangs mit Ihrem Guide besichtigt werden, oder auch beide. Alle Informationen mit Preis und Tourbeschreibung finden Sie unter: Museumsinsel Berlin. Die Museumsverwaltung obliegt den „Staatlichen Museen Berlins – Preußischer Kulturbesitz“ – zur Homepage geht es hier >

Neues Museum
Hinter dem Alten Museum überquert der Besucher die Bodestraße und gelangt zum Neuen Museum, das von Stüler errichtet wurde (1843-47). Mit dem vorgelagerten Kolonnadenhof ist es ein edles Bauwerk, das von 2003-09 spektakulär restauriert wurde. Es beherbergt das Ägyptische Museum mit der Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Antikensammlung beherbergt. Ein Besuch der „schönsten Berlinerin“, der weltberühmten Büste der Nofretete, ist Teil des Rundgangs, wenn das Neue Museum besichtigt wird.

Alte Nationalgalerie
Daneben liegt, mit einer Seitenfront zur Spree, die Alte Nationalgalerie, von Stüler 1866-76 wie ein korinthischer Tempel errichtet. Dort kann man Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts bewundern, unter anderem von Adolph Menzel, Max Liebermann, Lovis Corinth, Karl Blechen.

Pergamonmuseum
Die Mitte der Museumsinsel, mit Zugang zum Kupfergraben, nimmt das Pergamonmuseum ein (erbaut 1909-30). Es beeindruckt den Besucher schon am Eingang mit dem kostbaren Pergamonaltar. Dieser ist im Moment allerdings wegen Renovierung nicht zugänglich. Doch das Museum, das früher als „Berliner Weltwunder“ bekannt war, beherbergt weitere interessante Kunstschätze, die bei der anschließenden Museumsführung zu sehen sind. Das Ischtartor und die Prozessionsstraße der antiken Stadt Babylon zum Beispiel. Wer dort wandelt, begibt sich auf die Spuren Nebukadnezars. Besonders schön sind die glasierten Ziegel der Wandfriese mit Tierdarstellungen in Blau- und Türkistönen. Nicht weniger bedeutend sind die Keilschrifttäfelchen als Zeitzeugen menschlicher Schrift vom Ende des 6. Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung.

Das Islamische Museum zeigt neben Buchkunst, Teppichen, Elfenbeinschnitzereien unter anderem als Highlight die verzierte Fassade des Wüstenschlosses Mschatta (740) und das Aleppozimmer mit Wandmalereien aus Syrien (1600). Damit endet die Führung durch das Pergamonmuseum.

Bodemuseum
Das Bodemuseum ist unmittelbar auf der Nordspitze der Museumsinsel errichtet und vom Kupfergraben sowie der Monbijoustraße (mit Monbijoupark) aus zugänglich. Es wurde 1897-1904 erbaut und hieß erst Kaiser-Friedrich-Museum, seit 1956 Bodemuseum nach Wilhelm von Bode, seinem wissenschaftlichen Begründer. Erst seit 2006 sind hier die Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst mit kostbaren Ikonen sowie das Münzkabinett zu bewundern.

Und rundherum
Am Kupfergraben, den Museen gegenüber, blieb ein kleines Stück Altberlin erhalten, das unter Denkmalschutz steht. Im Haus 4a wohnte der große Philosoph Hegel. Heute hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Nähe ihre Wohnung. Von der Promenade am Kupfergraben erreicht der Besucher die Prachtstraße Unter den Linden, die zahlreiche Restaurants und weitere Kulturstätten, wie zum Beispiel das Brandenburger Tor, die Staatsbibliothek und die Oper zu bieten hat. Geht der Spaziergang in die andere Richtung, erreicht man schnell das Spreeufer mit einer schönen Strandbar, vielen weiteren Restaurants, dem Hexenkesseltheater und schließlich dem Hackeschen Markt.

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