Sightseeing für Klein- und Reisegruppen in Berlin und Potsdam
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
der Sightseeing Point GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin (im Folgenden „SPG“ genannt)
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Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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1. Geltungsbereich
(1) Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der SPG und dem Besteller.
(2) Jede Buchung erfolgt ausschließlich auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Buchung gültigen Fassung dieser AGB. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt, es sei denn, die SPG stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
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2. Definitionen
Besteller: Eine natürliche oder juristische Person, die die Buchung der Leistung bei der SPG vornimmt. Der Besteller ist der alleinige Vertragspartner der SPG.
Gast: Jede natürliche Person, die an der vom Besteller bei der SPG gebuchten Leistung tatsächlich teilnimmt.
Gruppe: Die Gesamtheit aller vom Besteller angemeldeten Gäste für eine gemeinsame Leistung.
Preis: Der vom Besteller zu zahlende Gesamtpreis inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer für die gebuchte Leistung.
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3. Vertragsabschluss
(1) Die Präsentation der Leistungen auf der Website der SPG stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar.
(2) Bei Online-Buchungen gibt der Besteller mit dem Absenden der Bestellung ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt erst zustande, sobald die SPG die Buchung innerhalb von angemessener Frist in Textform (z. B. per E-Mail) bestätigt.
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4. Zahlung und Zahlungsverzug
(1) Die Zahlung durch den Besteller erfolgt grundsätzlich direkt bei der Buchung vor der Leistungserbringung (Vorkasse).
(2) Wählt der Besteller (Privatperson) die Zahlung per Rechnung, muss der Rechnungsbetrag spätestens 48 Stunden vor Leistungsbeginn auf dem Bankkonto der SPG eingegangen sein. Geht die Zahlung nicht rechtzeitig ein, fordert die SPG den Besteller unter Fristsetzung zur Zahlung auf. Verstreicht diese Frist fruchtlos, ist die SPG zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt; bereits übersandte Voucher verlieren in diesem Fall ihre Gültigkeit.
(3) Ist der Besteller eine Firma, ein Verein oder eine Schule mit Sitz in Deutschland und beträgt der Gesamtpreis höchstens 1.000,00 Euro, kann die Zahlung abweichend innerhalb von 14 Tagen nach vollständiger Leistungserbringung erfolgen.
(4) Abweichende, individuelle Zahlungsvereinbarungen zwischen dem Besteller und der SPG bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.
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5. Leistungen, Leistungsänderungen und Rücktritt
(1) Nachträgliche Änderungen einer bestätigten Buchung auf Wunsch des Bestellers bedürfen der ausdrücklichen Bestätigung durch die SPG in Textform. Der Besteller wird gebeten, die geänderte Bestätigung unverzüglich auf Richtigkeit zu prüfen und etwaige Abweichungen unverzüglich anzuzeigen.
(2) Die SPG verfügt über keine eigenen Fahrzeuge. Sofern vertragliche Leistungen eine Personenbeförderung beinhalten, wird diese nicht durch die SPG selbst, sondern durch ein eigenständiges Beförderungsunternehmen durchgeführt, das Inhaber der erforderlichen Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) ist (im Folgenden „ausführender Beförderungsunternehmer“ oder „ABU“ genannt). Sämtliche Unternehmerpflichten nach dem PBefG treffen ausschließlich den ABU. Der ABU kann Subunternehmer einsetzen. Der Besteller hat das Recht, von der SPG jederzeit Auskunft über Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des eingesetzten ABU zu verlangen.
(3) Die SPG ist berechtigt, bei Vorliegen eines wichtigen Grundes vom Vertrag zurückzutreten. Der Rücktritt muss unverzüglich nach Kenntniserlangung des Grundes in Textform erklärt werden. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn die Durchführung der Leistung durch Umstände unmöglich oder unzumutbar wird, die außerhalb des Einflussbereichs der SPG liegen (z. B. extreme Witterungsverhältnisse, erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen, unvorhersehbare behördliche Auflagen oder Streiks). Soweit die SPG den Ausfall (z. B. durch rechtzeitige Bereitstellung eines Ersatzführers) abwenden kann, geht dies vor. Wird der Vertrag durch Rücktritt aufgelöst, erstattet die SPG den bereits gezahlten Preis unverzüglich an den Besteller zurück.
(4) Schifffahrten inklusive gastronomischer Leistungen werden durch eine Partner-Reederei durchgeführt, für die die SPG lediglich den Vertrieb übernimmt. Für diese Leistungsteile gelten ergänzend die Allgemeinen Fahr- und Geschäftsbedingungen der jeweiligen Reederei.
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6. Verspätungen und Nichtinanspruchnahme
(1) Ist als Treffpunkt ein Gebäude (z. B. ein Hotel) vereinbart, wartet der Vertreter oder Erfüllungsgehilfe der SPG (z. B. Stadtführer, Busfahrer) grundsätzlich unmittelbar vor diesem Gebäude. Findet die Gruppe den Vertreter am vereinbarten Treffpunkt nicht vor, ist der Besteller verpflichtet, die SPG unverzüglich telefonisch zu benachrichtigen, damit eine Zusammenführung veranlasst werden kann.
(2) Bei einer Verspätung der Gruppe wartet der Vertreter der SPG am vereinbarten Treffpunkt mindestens 30 Minuten ab dem vereinbarten Leistungsbeginn. Erscheint die Gruppe innerhalb dieser Wartezeit nicht und erfolgt keine Kontaktaufnahme, gilt die Leistung als nicht in Anspruch genommen.
(3) Trifft die Gruppe verspätet ein, verkürzt sich die verbleibende Leistungsdauer um den Zeitraum der Verspätung. Bei Verspätung oder Nichterscheinen der Gruppe ohne vorherige rechtzeitige Stornierung behält die SPG den Anspruch auf den vollen Preis. Dem Besteller bleibt jedoch der Nachweis ausdrücklich gestattet, dass der SPG durch die Nichtinanspruchnahme kein Schaden entstanden ist, Aufwendungen erspart wurden oder eine anderweitige Verwendung der Leistung Kapazitäten ermöglichte.
(4) Liegt die Ursache für einen verspäteten Leistungsbeginn nachweislich im Verantwortungsbereich der SPG, hat der Besteller das Recht, den Preis im Verhältnis der ausgefallenen zur gebuchten Leistungsdauer zu mindern. Dieses Minderungsrecht entfällt, wenn die ausgefallene Zeit im Einvernehmen zwischen der Gruppe und dem Vertreter der SPG im Anschluss nachgeholt wird.
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7. Stornierungen
(1) Sofern im Angebot nichts Abweichendes geregelt ist, sind Stornierungen oder Terminänderungen durch den Besteller bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Leistungsbeginn kostenfrei. Sie müssen der SPG in Textform zugehen.
(2) Bei einer Stornierung von weniger als 48 Stunden vor Leistungsbeginn oder bei Nichtantritt der Leistung ist der volle vereinbarte Preis zu zahlen. Dem Besteller bleibt auch hier der Nachweis gestattet, dass der SPG durch den Ausfall geringere Aufwendungen entstanden sind oder die Leistung anderweitig verwertet werden konnte.
(3) Abweichende Stornierungsfristen und -gebühren für Sonderleistungen (z. B. Großgruppen oder exklusive Events) werden direkt im jeweiligen Angebot sowie in der Buchungsbestätigung ausgewiesen und gehen dieser Regelung vor.
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8. Haftung und Pflichten der Teilnehmer
(1) Der Besteller ist verpflichtet, die Teilnehmer (Gäste) darauf hinzuweisen, dass bei der Teilnahme an den Veranstaltungen die verkehrsüblichen Regeln und die notwendige Sorgfalt zur Vermeidung von Schäden (insbesondere im Straßenverkehr) einzuhalten sind.
(2) Die SPG übernimmt keine Aufsichtspflichten für minderjährige oder betreuungsbedürftige Personen. Der Besteller hat sicherzustellen, dass während der gesamten Leistungserbringung eine ausreichende Anzahl an berechtigten Aufsichtspersonen anwesend ist. Ist dies nicht gewährleistet, kann die SPG die Durchführung der Leistung verweigern oder abbrechen; der Anspruch auf den vollen Preis bleibt bestehen.
(3) Besondere Bestimmungen für Fahrradtouren: Bei Fahrradtouren haftet jeder Gast nach den gesetzlichen Vorschriften für von ihm schuldhaft (also vorsätzlich oder fahrlässig) verursachte Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der Gast ist verpflichtet, das ihm überlassene Fahrrad vor Beginn der Tour im Rahmen des Zumutbaren auf offensichtliche Mängel und Verkehrstauglichkeit zu prüfen. Erkannte Mängel sind unverzüglich vor Ort dem Verleiher oder dem Vertreter der SPG anzuzeigen.
(4) Die SPG haftet nicht für Leistungen Dritter, die nicht Gegenstand des Vertrages sind und von der SPG lediglich vermittelt oder empfohlen wurden (Fremdleistungen).
(5) Allgemeine Haftungsbegrenzung der SPG:
Die SPG haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung der SPG, ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen.
Für sonstige Schäden haftet die SPG nur, wenn diese auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung der SPG, ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen, oder wenn eine Pflicht verletzt wurde, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflicht). Bei leicht fahrlässiger Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
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9. Schlussbestimmungen
(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
(2) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Textform.
(3) Ist der Besteller Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz der SPG in Berlin.
(4) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
(5) Die SPG ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) teilzunehmen.
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Stand: Juni 2026
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This English version is for convenience only. In case of any discrepancies, the German original version shall prevail.
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General Terms and Conditions (GTC)
of Sightseeing Point GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin hereinafter referred to as "SPG"
For reasons of readability, the simultaneous use of masculine, feminine, and diverse language forms is omitted. All personal designations apply equally to all genders.
1. Scope of Application
(1) The following General Terms and Conditions apply to all business relations between SPG and the Customer.
(2) Each booking is made exclusively on the basis of the version of these GTC valid at the time of the booking. Deviating conditions of the Customer shall not be recognized unless SPG expressly agrees to their validity in text form.
2. Definitions
Customer: A natural or legal person who books the service with SPG. The Customer is the sole contractual partner of SPG.
Guest: Any natural person who actually participates in the service booked by the Customer with SPG.
Group: The entirety of all guests registered by the Customer for a joint service.
Price: The total price to be paid by the Customer, including the applicable statutory value-added tax (VAT), for the booked service.
3. Conclusion of Contract
(1) The presentation of services on the website of SPG does not constitute a legally binding offer, but rather an invitation to submit an order.
(2) In the case of online bookings, the Customer submits a binding offer by sending the order. The contract is only concluded once SPG confirms the booking within a reasonable period in text form, e.g., by email.
4. Payment and Default of Payment
(1) Payment by the Customer is generally made directly at the time of booking prior to the provision of the service (advance payment).
(2) If the Customer, a private individual, chooses payment by invoice, the invoice amount must be received on the bank account of SPG no later than 48 hours before the start of the service. If payment is not received in due time, SPG shall request the Customer to pay within a set deadline. If this deadline expires fruitlessly, SPG is entitled to withdraw from the contract; vouchers already sent shall lose their validity in this case.
(3) If the Customer is a company, an association, or a school based in Germany and the total price does not exceed 1,000.00 euros, payment may, by way of deviation, be made within 14 days after full provision of the service.
(4) Deviating, individual payment agreements between the Customer and SPG require text form to be effective.
5. Services, Service Changes, and Withdrawal
(1) Subsequent changes to a confirmed booking at the request of the Customer require the express confirmation of SPG in text form. The Customer is requested to check the amended confirmation immediately for correctness and to report any discrepancies without delay.
(2) SPG does not own any vehicles of its own. Insofar as contractual services include passenger transport, this is not carried out by SPG itself, but by an independent transport company that holds the required permit under the Passenger Transport Act hereinafter referred to as the "executing transport carrier" or "ABU". All entrepreneurial duties under the Passenger Transport Act rest exclusively with the ABU (p. 2). The ABU may use subcontractors. The Customer has the right to demand information from SPG at any time regarding the name, address, telephone number, and email address of the deployed ABU.
(3) SPG is entitled to withdraw from the contract if there is a good cause. The withdrawal must be declared in text form immediately after gaining knowledge of the reason. A good cause exists in particular if the execution of the service becomes impossible or unreasonable due to circumstances outside the sphere of influence of SPG, e.g., extreme weather conditions, significant traffic disruptions, unpredictable official requirements, or strikes. Insofar as SPG can avert the cancellation, e.g., by timely provision of a replacement guide, this takes precedence. If the contract is dissolved by withdrawal, SPG shall immediately refund the already paid price to the Customer.
(4) Boat trips including catering services are carried out by a partner shipping company, for which SPG only handles the distribution. For these service components, the General Transport and Business Conditions of the respective shipping company apply additionally. [1, 2]
6. Delays and Non-Utilization
(1) If a building, e.g., a hotel, is agreed upon as the meeting point, the representative or vicarious agent of SPG, e.g., city guide, bus driver, will generally wait directly in front of this building. If the group does not find the representative at the agreed meeting point, the Customer is obliged to notify SPG immediately by telephone so that a meeting can be arranged.
(2) In the event of a delay of the group, the representative of SPG will wait at the agreed meeting point for at least 30 minutes from the agreed start of the service. If the group does not appear within this waiting time and no contact is made, the service shall be deemed not utilized.
(3) If the group arrives late, the remaining duration of the service shall be shortened by the period of the delay. In the event of a delay or non-appearance of the group without prior timely cancellation, SPG retains the claim to the full price. However, the Customer remains expressly permitted to prove that SPG suffered no damage as a result of the non-utilization, that expenses were saved, or that an alternative use of the service capacities was made possible.
(4) If the cause for a delayed start of the service is verifiably within the scope of responsibility of SPG, the Customer has the right to reduce the price in proportion to the cancelled duration relative to the booked service duration. This right of reduction is waived if the cancelled time is made up at the end by mutual agreement between the group and the representative of SPG.
7. Cancellations
(1) Unless otherwise regulated in the offer, cancellations or date changes by the Customer are free of charge up to 48 hours before the agreed start of the service at the latest. They must reach SPG in text form.
(2) In the event of a cancellation less than 48 hours before the start of the service or in the case of non-attendance of the service, the full agreed price must be paid. The Customer remains permitted to prove that SPG incurred lower expenses due to the cancellation or that the service could be utilized otherwise.
(3) Deviating cancellation deadlines and fees for special services, e.g., large groups or exclusive events, are stated directly in the respective offer as well as in the booking confirmation and take precedence over this regulation.
8. Liability and Obligations of Participants
(1) The Customer is obliged to instruct the participants, guests, that the customary rules of conduct and the necessary diligence to avoid damage, especially in road traffic, must be observed during participation in the events.
(2) SPG does not assume any duties of supervision for minors or persons requiring care. The Customer must ensure that a sufficient number of authorized supervisors are present during the entire provision of the service. If this is not guaranteed, SPG may refuse or abort the execution of the service; the claim to the full price remains unaffected.
(3) Special provisions for bicycle tours: During bicycle tours, each guest is liable in accordance with statutory regulations for personal injury, property damage, and financial loss culpably caused by them, i.e., intentionally or negligently. The guest is obliged to check the bicycle provided to them within reasonable limits for obvious defects and roadworthiness before the start of the tour. Recognized defects must be reported immediately on site to the rental provider or the representative of SPG.
(4) SPG is not liable for third-party services that are not subject matter of the contract and were merely brokered or recommended by SPG (third-party services).
(5) General limitation of liability of SPG:
SPG is liable without limitation for damages resulting from injury to life, body, or health based on a negligent or intentional breach of duty by SPG, its legal representatives, or its vicarious agents.
For other damages, SPG is only liable if they are based on a grossly negligent or intentional breach of duty by SPG, its legal representatives, or its vicarious agents, or if a duty was breached whose fulfillment makes the proper execution of the contract possible in the first place and on whose compliance the contractual partner may regularly rely (cardinal obligation). In the event of a slightly negligent breach of cardinal obligations, liability is limited to the contract-typical, foreseeable damage.
9. Final Provisions
(1) Should individual provisions of this contract be or become invalid or unenforceable, the validity of the remaining provisions shall not be affected thereby. The statutory regulations shall apply instead of the invalid provision.
(2) There are no verbal subsidiary agreements. Amendments or supplements to this contract require text form.
(3) If the Customer is a merchant, a legal entity under public law, or a special fund under public law, the place of jurisdiction for all disputes arising from this contract is the registered office of SPG in Berlin.
(4) The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively, to the exclusion of the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG). For consumers, this choice of law applies only insofar as the protection granted by mandatory provisions of the law of the state in which the consumer has his habitual residence is not withdrawn.
(5) SPG is neither willing nor obliged to participate in dispute resolution proceedings before a consumer arbitration board within the meaning of the Consumer Dispute Resolution Act (VSBG).
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Status: June 2026
